Welchen Zugang haben
geflüchtete Kinder zu Kitas?

Ergebnisse einer Befragung der Bundesländer zum Zugang zu Kitas.

Logo Deutsches Institut für Menschenrechte

Welchen Zugang haben
geflüchtete Kinder zu Kitas?

Ergebnisse einer Befragung der Bundesländer zum Zugang zu Kitas.

Um fortzufahren bitte ein Bundesland
auf der Karte auswählen.

Baden-Württemberg
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Ab sofort mit Unterbringung in der Erstaufnahme.

Baden-Württemberg
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Personal in Erstaufnahme und Anschlussunterbringung.
Handbuch „Willkommen“ des Landes.

Baden-Württemberg
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Frage wurde nicht beantwortet.

Baden-Württemberg
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Runder Tische "Flüchtlingskinder im frühkindlichen Bereich", Programm (Sprachförderung in Tageseinrichtungen für Kinder mit Zusatzbedarf), Zusätzliche Landesmittel für das BMFSFJ-Programm "Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration", Supervision und Coaching für Erzieher_innen, Fachveranstaltungen für Erzieher_innen, Programm für "Pädagogische Freizeitangebote für Kinder mit Fluchterfahrung".

Baden-Württemberg
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

Es liegt keine Gesamtübersicht über die Betreuungsangebote in den Landesersteinrichtungen vor. Sobald die Vorgaben einer Betriebserlaubnis gegeben sind, sind alle.

Bayern
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Nach der Zuteilung auf die Landkreise, das heißt spätestens nach sechs Monaten.

Bayern
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Mit der Broschüre "Kinder in Kindertageseinrichtungen - Information für Eltern im Rahmen des Asylverfahrens" des Staatsinstituts für Frühpädagogik über die Asylsozialberatung.

Bayern
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Nicht bekannt.

Bayern
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) hat die Handreichung "Asylbewerberkinder und ihre Familien in Kindertageseinrichtungen" mit Leitlinien für die pädagogische Praxis hinsichtlich des pädagogischen Umgangs mit (traumatisierten) Asylbewerberkindern und Kindern aus Kriegsgebieten in Kindertageseinrichtungen erstellt.

Bayern
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

In den meisten Erstaufnahmeeinrichtungen gibt es eine Kinderbetreuung (durch Asylsozialberatung) unterhalb der Standards des BayKiBiG. Im Weiteren stehen Angebote der Asylsozialberatung zur Verfügung. In der Zeit der Erstaufnahmeeinrichtungen dürfen die Eltern keine Berufstätigkeit aufnehmen, sodass insoweit keine gesonderte Betreuung erforderlich ist. Es kann von der Regelung des §45 SGB VIII Ausnahmen geben, wenn die Zeit, in der das jeweilige Kind die Einrichtung besucht und damit der Obhut der Eltern entzogen ist, so gering ist, dass das öffentliche Schutzbedürfnis zurücktritt. Gleiches gilt, wenn die Eltern der Kinder die Betreuung in der Einrichtung übernehmen.

Berlin
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Kinder aus Gemeinschaftsunterkünften, wohin sie spätestens sechs Monate nach Einreise kommen sollen, haben in Berlin unabhängig vom Alter einen Anspruch auf eine Teilzeitbetreuung (5 bis 7 Stunden täglich).

Berlin
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Information in einfacher Sprache in acht Sprachen übersetzt. Information für Personal in Erstaufnahme- und Folgeunterkünften. Bescheinigung für die Beantragung eines Kita-Gutscheins.

Berlin
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Stand Dezember 2015: 598 (rund 20% der Kinder in den Berliner Gemeinschaftsunterkünften.

Berlin
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) bietet einschlägige Fortbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch als Inhouse-Schulungen an.

Berlin
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

  • Keine Auskunft zu Erstaufnahmeeinrichtungen.
  • Kinderbetreuung in Gemeinschaftsunterkünften ist durch die Betreiber zu gewährleisten; dies gilt für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 0 - 18 Jahren. Zu den Qualitätsanforderungen einer Flüchtlingsunterkunft gehört, dass für die Kinder der Einrichtung mindestens ein Spielraum in ausreichender Größe und mit kindgerechter Ausstattung einzurichten ist.
  • Standards gelten keine.
Brandenburg
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Brandenburg
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Brandenburg
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Brandenburg
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Brandenburg
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Bremen
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Frage wurde nicht beantwortet.

Bremen
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Unter www.betreuungskompass.de sind viele Informationen zu finden. Zum Jahresbeginn werden alle Bremer Eltern persönlich angeschrieben, deren Kinder im Zeitraum zwischen 01.08. und 31.07. der beiden Vorjahre geboren wurden.

Bremen
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Nicht bekannt.

Bremen
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Die Konzepte zur Betreuung von Kindern mit Fluchterfahrung werden mit Blick auf das neue Kindergartenjahr aktuell in Kooperation mit den Trägern der Einrichtungen abgestimmt.

Bremen
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

Die Träger der Erstaufnahmeeinrichtungen bieten standortbezogen Spiel- und Freizeitangebote für Kinder und deren Familien, insbesondere Mütter und ihre Kinder an. Für diese Angebote ist eine Betriebserlaubnis des LJA nicht nötig.

Hamburg
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

In öffentlich rechtlicher Unterbringung bzw. in einer Folgeunterkunft lebende Kinder haben dieselben Rechtsansprüche auf Kindertagesbetreuung wie alle anderen in Hamburg lebenden Kinder, d.h. auf eine fünfstündige Betreuung mit Mittagessen pro Tag, wenn es mindestens ein Jahr alt und noch nicht eingeschult ist.

Hamburg
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Das Sozialmanagement der Unterkünfte informiert. Broschüre "Ein Platz für unser Kind"

Hamburg
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Ca. 35-40% der in öffentlich-rechtlicher bzw. in Folgeunterkünften lebenden, noch nicht schulpflichtigen Kinder.

Hamburg
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Das Sozialpädagogische Aus- und Fortbildungszentrum der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration sowie alle Kita-Träger und -Verbände bieten Fort- und Weiterbildungsangebote zum Thema Flucht und Migration an. Auf folgender Webseite erhalten Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege darüber hinaus fachliche Informationen rund um die Betreuung von Kindern mit Fluchterfahrung: www.hamburg.de/fluechtlingskinder

Hamburg
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

Ab einer bestimmten Kinderzahl werden in Erstaufnahmeeinrichtungen sogenannte halboffene Kinderbetreuungsangebote eingerichtet. Die Angebote im Umfang von rund vier Stunden täglich an fünf Tagen in der Woche richten sich an Kinder von drei Jahren bis zum Eintritt der Schulpflicht und bieten diesen entwicklungsfördernde Angebote.Um Eltern mit kleinen Kindern unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus und der Verweildauer einen Zugang zu Spiel-, Kontakt- und Unterstützungsangeboten zu ermöglichen, können in Erstaufnahmeeinrichtungen vom Träger der halboffenen Betreuung sogenannte Elterncafés eingerichtet werden. Das Angebot richtet sich an fünf Wochentagen für ca. 2,5, Stunden täglich an Eltern mit Kindern im Alter von 0 Jahren bis zum Eintritt der Schulpflicht. Aufgrund der spezifischen Gegebenheiten sowie der hohen Fluktuation in einer Erstaufnahmeeinrichtung haben die halboffenen Betreuungsangebote nicht den konkretisierten Bildungs- und Erziehungsauftrag wie die auf Kontinuität ausgelegte Kindertagesbetreuung in einer Regel-Kita. Vor diesem Hintergrund erfolgt auch keine Festlegung detaillierter fachlicher Standards (z.B. Personal, Räume) wie im Hamburger Kita-Gutscheinsystem.

Hessen
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Nachdem die Kinder mit ihren Familien die Erstaufnahmeeinrichtung verlassen haben und auf die Kommunen aufgeteilt wurden, besteht der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz nach § 24 SGB VIII sowie das Wunsch- und Wahlrecht hinsichtlich eines Betreuungsangebotes nach § 5 SGB VIII.

Hessen
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Es gilt die Beratungspflicht der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe nach § 24 Abs. 5 SGB VIII. Broschüre „Kinder in Kindertageseinrichtungen – Information für Eltern im Rahmen des Asylverfahrens“.

Hessen
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Nicht bekannt.

Hessen
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Modellprojekt „Vielfalt in Kitas – Inklusive Bildung im Sozialraum“. 8 Fachveranstaltungen in den verschiedenen Regionen Hessens mit dem Titel: „Kinder aus Flüchtlingsfamilien und der BEP- Chance und Herausforderung für die Kita“.

Hessen
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

In allen Einrichtungen der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung stehen Kinderbetreuungsangebote und Spielstuben zur Verfügung. § 45 SGB VIII gilt nach § 44 Abs. 3 AsylG nicht für Aufnahmeeinrichtungen. Allerdings müssen hier vergleichbare Schutzvorkehrungen getroffen werden, weil andernfalls im Hinblick auf die allgemeine Schutzpflicht des Staates gegenüber Kindern und Jugendlichen verfassungsrechtliche Einwände geltend gemacht werden könnten, denn die Schutzpflicht betrifft nicht nur deutsche Staatsangehörige.

Mecklenburg-Vorpommern
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Mecklenburg-Vorpommern
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Mecklenburg-Vorpommern
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Mecklenburg-Vorpommern
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Mecklenburg-Vorpommern
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Niedersachsen
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Frage wurde nicht beantwortet.

Niedersachsen
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Der örtliche Träger der Kinder- und Jugendhilfe.

Niedersachsen
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Nicht bekannt.

Niedersachsen
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Die Landesregierung fördert die Ausbildung von Fortbildungsreferenten/innen für diesen Themenbereich und stellt Kommunen Mittel zur Verfügung, in eigener Zuständigkeit Fortbildungen anzubieten. Zusätzlich finanziert das Land die Durchführung von regionalen Fachtagungen für Fach- und Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen.

Niedersachsen
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

An den fünf Standorten der Erstaufnahmeeinrichtungen wird eine Kinderbetreuung durch die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen angeboten. Das Bundesrecht regelt, dass Kindertagesbetreuung in Erstaufnahmelagern nicht erlaubnispflichtig nach SGB VIII ist.

Nordrhein-Westfalen
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Frage wurde nicht beantwortet.

Nordrhein-Westfalen
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Es obliegt der örtlichen Jugendhilfe, Eltern über den Anspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz zu informieren.

Nordrhein-Westfalen
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Nicht bekannt.

Nordrhein-Westfalen
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Spezielle Programme für die Kitas gibt es in diesem Bereich nicht.

Nordrhein-Westfalen
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

In Unterbringungseinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen ist der Betrieb einer Kinderspielstube unter Einsatz von geeignetem pädagogischem Personal vorgesehen. Diese Angebote sollen montags bis freitags für jeweils 5 Stunden vorgehalten werden. Im Regelfall ist für diese Angebote keine Betriebserlaubnis erforderlich, da die Eltern während des Betreuungsangebotes im Haus anwesend und rufbereit sind.

Rheinland-Pfalz
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Kinder aus Flüchtlingsfamilien haben nach §24 SGB VIII einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz, wenn die Voraussetzungen des § 6 Abs. 2, also die Voraussetzung des "gewöhnlichen Aufenthalts", gegeben sind. Das ist dann anzunehmen, wenn Asylbewerber in das landesinterne Verteilungsverfahren kommen. Dann verlassen sie die Aufnahmeeinrichtung und werden einer Gemeinde für die Dauer der Durchführung des Asylverfahrens zugewiesen.

Rheinland-Pfalz
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Uns liegen keine Informationen darüber vor, ob Eltern in den Erstaufnahmeeinrichtungen oder später, wenn sie in einer Gemeinde leben, über den Rechtsanspruch ihrer Kinder im Besonderen informiert werden.

Rheinland-Pfalz
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Nicht bekannt.

Rheinland-Pfalz
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Frage wurde nicht beantwortet.

Rheinland-Pfalz
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

In vielen Erstaufnahmeeinrichtungen werden Eltern-Kind-Gruppen bzw. Spiel- und Lerngruppen angeboten. Standards gibt es keine.

Saarland
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Ab Erstaufnahme.

Saarland
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Die Eltern werden in der einen im Saarland bestehenden Erstaufnahmeeinrichtung über die Möglichkeiten und Ansprüche in Bezug auf Kindertagesbetreuung informiert. Darüber hinaus informieren die jeweils aufnehmenden Kommunen.

Saarland
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Nicht bekannt.

Saarland
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Das Landesjugendamt des Saarlandes bietet entsprechende Fort- und Weiterbildungen für Fachkräfte der Kitas an; das Ministerium für Bildung und Kultur fördert ein Modellprojekt eines freien Trägers mit dem Thema "Traumatisierte Flüchtlingskinder in KiTas".

Saarland
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

In unmittelbarer Nähe der Erstaufnahmeeinrichtung wird eine KiTa betrieben, die grundsätzlich auch Plätze für Kinder aus der Erstaufnahmeeinrichtung vorhält, aber auch für Kinder aus dem übrigen Wohnumfeld. Diese KiTa besitzt eine Betriebserlaubnis gem. §45 SGB VIII.

Sachsen-Anhalt
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Mit der Zuweisung in einen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt hat jedes Kind ein Recht auf einen Platz in einer Kindertageseinrichtung.

Sachsen-Anhalt
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. und die Integrationsbeauftragte der Landesregierung Sachsen-Anhalt informieren in der Borschüre "Ankommen und Mehr", die in mehreren Sprachen erschienen ist. In den Landkreisen und kreisfreien Städten unterstützen insbesondere Sozialarbeiter, ehrenamtliche Helfer und Integrationslotsen bei der Suche nach einem Platz.

Sachsen-Anhalt
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Hierzu liegen derzeit keine landesweiten Angaben vor. Das Landesjugendamt veranlasst zum Stichtag 01.03.2016 eine Erhebung zur Anzahl der Flüchtlingskinder nach Altersgruppen, die einen Platz in einer Tageseinrichtung belegen.

Sachsen-Anhalt
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Im Rahmen des Fortbildungsprogramms für sozialpädagogische Fachkräfte des Landesverwaltungsamtes werden entsprechende Veranstaltungen angeboten. Programm "Willkommenskitas". Integrationsbeauftragte und Kultusministerium fördern die Servicestelle "Interkulturelles Lernen in Kitas und Schulen" in Trägerschaft des Landesnetzwerks der Migrantenorganisationen (LAMSA). Die Servicestelle wird landesweit Kitas und Schulen beraten, begleiten und methodisch unterstützen.

Sachsen-Anhalt
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

Für Angebote in Erstaufnahmeeinrichtungen ist das Ministerium für Inneres und Sport zuständig. Bei der Kinderbetreuung in den Zentralen Anlaufstellen (ZAST) handelt es sich nicht um Einrichtungen im Sinne des Kinderförderungsgesetzes.

Sachsen
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Die Frage des Zugangs von Flüchtlingskindern zu diesem Förderungsangebot beurteilt sich nach §6 Abs. 2 SGB VIII. Anmerkung MSt KRK: §6 Abs. 2 SGB VIII regelt, dass Ausländer Leistungen des SGB VIII nur beanspruchen können, wenn sie rechtmäßig oder auf Grund einer ausländerrechtlichen Duldung ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben. Laut Meysen et. Al. bedeutet dies ab der Einreise.

Sachsen
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Beratungsanspruch haben ausschließlich Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis, unabhängig vom Aufenthaltsgrund. Relativ flächendeckend werden im Freistaat Sachsen Asylsuchende seit rund zwei Jahren durch Flüchtlingssozialarbeiter unterstützt und begleitet.

Sachsen
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Nur punktuelle Kenntnis: In Chemnitz besuchen 119 Flüchtlingskinder im Krippen- und Kindergartenalter eine Kindertagesbetreuung, was einem Anteil von 28,9% der Flüchtlingskinder entspricht. In Dresden besuchen insgesamt ca. 250 Flüchtlingskinder eine Kindertageseinrichtung, im Landkreis Bautzen sind es gegenwärtig 132 Flüchtlingskinder. Im Vorschulalter sind 20% der Flüchtlingskinder in Betreuung, im Hortalter 33,5%. Im Landkreis Nordsachsen besuchen 123 von 233 Flüchtlingskindern der Altersgruppe 0 bis 11 Jahre eine Kindertageseinrichtung, also 52,8%.

Sachsen
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Projekt "Willkommenskitas". Regelmäßig werden für die Erzieherinnen und Erzieher (offen auch für Erzieherinnen und Erzieher, die nicht in Willkommenskitas arbeiten) Schulungen angeboten.

Sachsen
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

Seitens des Sächsischen Staatsministeriums des Innern bzw. der Landesdirektion Sachsen gibt es Verträge mit den Betreibern der Einrichtungen, die allgemein die Aufgabe der sozialen Betreuung benennen. Der Betreiber hat allerdings ausdrücklich Freizeitangebote (auch für Kinder) in der Aufnahmeeinrichtung bereitzustellen. Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber sind keine Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Sie unterstehen der Aufsicht des Sächsischen Ministeriums des Innern. §45 SGB VIII findet insoweit keine Anwendung, auch wenn dort vergleichbare Schutzvorkehrungen zu treffen sind.

Schleswig-Holstein
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Nach der Verteilung der Flüchtlingsfamilien auf die Kommunen erfolgt die Zuteilung zu einer Kita wie bei anderen Bürgerinnen und Bürgern über die zuständige Gemeinde.

Schleswig-Holstein
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Informationen hierzu erhalten Eltern bereits in den Erstaufnahmeeinrichtungen.

Schleswig-Holstein
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Nicht bekannt.

Schleswig-Holstein
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Die Unterstützungsmaßnahmen zum Thema „Traumapädagogik und Integration von Kindern in Kindertageseinrichtungen (Hort, Krippe, Kindergarten)“ für die pädagogischen Fachkräfte umfassen sowohl eine Weiterbildung in „Traumapädagogik“ als auch eine einrichtungsspezifische Beratung und Supervision.

Schleswig-Holstein
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

In den meisten Erstaufnahmeeinrichtungen stehen sog. Spielstuben zur Verfügung als erstes niedrigschwelliges Betreuungsangebot. Es gelten keine Standards.

Thüringen
Frage 1/5

Ab wann können Flüchtlingskinder eine Kita besuchen?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Thüringen
Frage 2/5

Wer informiert die Familien über ihr Recht auf einen Kitaplatz?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Thüringen
Frage 3/5

Wie viele Flüchtlingskinder besuchen schon eine Kita?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Thüringen
Frage 4/5

Welche Beratung bekommen Kitas für die Arbeit mit Flüchtlingskindern?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Thüringen
Frage 5/5

Welche Betreuungsangebote gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Kinder und welche Standards gelten für deren Betriebserlaubnis?

Anfrage wurde nicht beantwortet.

Welchen Zugang haben
geflüchtete Kinder zu Kitas?

Der Zugang zu Kindertageseinrichtungen (Kitas) ist in Deutschland bundeseinheitlich geregelt. Auch geflüchtete Kinder ab einem Jahr haben einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz. Dieser ist in § 24 des Sozialgesetzbuches VIII geregelt. Für Kinder zwischen einem und sechs Jahren müssen die Kommunen Plätze in Kindertageseinrichtungen bereitstellen. Dabei sind sie an gesetzliche Vorgaben des Bundes und des jeweiligen Bundeslandes gebunden. Für eine Planung der bereitzustellenden Plätze fehlen in den meisten Ländern jedoch grundlegende Daten. In der Deutschlandkarte finden Sie die Ergebnisse der Befragung, die die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention bei den Sozial- und Kultusministerien der Länder durchgeführt hat.

Hintergrund

Für alle Kinder in Deutschland hat die UN-Kinderrechtskonvention gemäß Artikel 2 Gültigkeit, auch für geflüchtete Kinder. Artikel 22 der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK, die Konvention) stellt klar, dass ein geflüchtetes Kind „angemessenen Schutz und humanitäre Hilfe bei der Wahrnehmung der Rechte“ erhalten muss“. In den Artikeln 28 und 29 der UN-KRK ist das Recht auf Bildung garantiert. Deutschland muss diese Rechte gewährleisten, da es sich mit der Ratifikation der UN-Kinderrechtskonvention dazu verpflichtet hat. Artikel 4 der UN-KRK regelt die rechtliche Umsetzung der Konvention in nationales Recht und enthält eine unmittelbare Verpflichtung der Vertragsstaaten zur Verwirklichung aller in der Konvention enthaltenen Rechte. Die UN-KRK ist seit dem 5. April 1992 für Deutschland in Kraft und gilt seit dem 15.Juli 2010 ohne Einschränkungen.

Ein Kita-Besuch sollte geflüchteten Kindern möglichst schnell und ohne große Hindernisse ermöglicht werden. Denn Kitas bieten ihnen ein geschütztes Umfeld, einen strukturierten Ablauf und Bezugspersonen. Außerdem unterstützen Kitas die Kinder bei ihrer sprachlichen und kulturellen Integration

Methode

Für die Befragung hat die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte die für Kinderbetreuung zuständigen Ministerien in allen sechzehn Bundesländern im Januar 2016 angeschrieben und Fragebögen übermittelt. Geantwortet haben 13 Sozial- oder Kultusministerien. Keine Antworten gab es aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen.

Fazit

Die Umfrage hat deutlich gemacht, dass der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz für Kinder ab einem Jahr für viele geflüchtete Kinder nicht erfüllt ist.

Die Bundesländer sind unterschiedlicher Ansicht, wann der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz für Kinder ab einem Jahr greift. Hier ist eine Klarstellung der Bundesregierung notwendig: Sie muss deutlich machen, dass der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für geflüchtete Kinder unmittelbar ab dem Zuzug aus dem Ausland gilt und nicht erst mit der Zuweisung an eine Kommune, die oftmals Monate in Anspruch nehmen kann. Dies legt das Rechtsgutachten des Deutschen Jugendinstituts „Flüchtlingskinder und ihre Förderung in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege“ dar. Dies gilt aus Sicht der Monitoring-Stelle insbesondere für Kinder aus sogenannten sicheren Herkunftsländern, da sie nach den letzten Änderungen im Asyl- und Aufenthaltsrecht gar keiner Kommune mehr zugewiesen werden.

Die Wichtigkeit eines Kita-Besuchs auch bereits für Kinder in Erstaufnahmeeinrichtungen ist in Hamburg und dem Saarland explizit anerkannt. Im Saarland ist beispielsweise eine Kita, die geflüchteten und deutschen Kinder offen steht, an die Erstaufnahmeeinrichtung angegliedert. Das ist sinnvoll, da neben dem Recht der Kinder auf Zugang zu Bildung, Eltern im Asylverfahren und bei der Registrierung zahlreiche Behördengänge machen oder Anhörungen besuchen müssen, die kein kindgerechtes Umfeld bieten.

Dass eine gezielte Informationen der Eltern und eine gute Infrastruktur einen positiven Einfluss auf die Betreuungsquote und den Zugang der Kinder zu ihrem Recht auf Bildung haben können, zeigen die unterschiedlichen Kita-Besuchsquoten in den verschiedenen Kommunen. Hamburg und der Landkreis Nordsachsen weisen hier doppelt so hohe Werte auf wie Berlin oder Bautzen und könnten daher als Beispiel für einen schnellen Kita-Zugang dienen.

Auch die Kindertageseinrichtungen selbst brauchen dringend Informationen über die Arbeit mit möglicherweise traumatisierten, meist nicht Deutsch sprechenden Kindern aus anderen Kulturen. Hier gibt es – so das Ergebnis der Befragung der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention – in den Bundesländern unterschiedliche Praxen.

Standards für Angebote in Erstaufnahmeeinrichtungen werden offenbar nur dann als notwendig erachtet, wenn diese in den Regelungsbereich der Kinder- und Jugendhilfe fallen. Das ist jedoch für die meisten Angebote in Erstaufnahmeinerichtungen nicht zutreffend. Es wird daher in der Regel keine Notwendigkeit gesehen,die Schutzrechte von Kindern vorrangig zu behandeln. Allerdings gibt es auch hierzu gegenteilige Auffassungen. So ist hervorzuheben, dass Hessen der Ansicht ist, dass dennoch vergleichbare Schutzvorkehrungen getroffen werden müssen. Begründet wird dies mit der allgemeine Schutzpflicht des Staates gegenüber Kindern und Jugendlichen, die nicht nur deutsche Staatsangehörige betrifft und bei deren Nichteinhaltung verfassungsrechtliche Einwände geltend gemacht werden könnten.

Auch hier sollte der Bundesgesetzgeber Klarheit schaffen und Sorge tragen, dass die für Flüchtlingseinrichtungen im BMFSFJ erarbeiteten Mindeststandards für den Schutz von Kindern und Frauen gesetzlich verbindlich werden.

Impressum/Kontakt

Deutsches Institut für Menschenrechte e. V.

Vorstand:
Prof. Dr. Beate Rudolf (Direktorin),
 Michael Windfuhr (Stv. Direktor)

Zimmerstr. 26/27
 - 10969 Berlin


Telefon: 030 25 93 59 0
 - Fax: 030 25 93 59 59

E-Mail: info(at)dimr.de


Vereinsregister: Amtsgericht Charlottenburg - Registernummer: VR 20836 B

Verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Rundfunkstaatsvertrages
Bettina Hildebrand -
Leitung Abteilung Kommunikation, Pressesprecherin

Zimmerstr. 26/27
 - 10969 Berlin


Telefon: 030 25 93 59 14

E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Creative Commons:
Die grafische Gestaltung, die einzelnen Elemente sowie die Inhalte der Website sind urheberrechtlich geschützt.

CC BY-NC-SA: Namensnennung, nicht kommerziell, Weitergabe zu gleichen Bedingungen 4.0
Unter der Bedingung, dass der Name des Autors/Rechteinhabers genannt wird, erlaubt es diese Lizenz, den Inhalt zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich aufzuführen. Der Inhalt darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Er darf verändert werden (darunter fallen u.a. Übersetzungen des Werkes), die Weitergabe der veränderten Werke muss unter derselben Lizenz erfolgen.

Die auf diesen Seiten veröffentlichten Inhalte werden sorgfältig recherchiert und geprüft. Dennoch können die Anbieter keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte übernehmen.

Haftungshinweis zur Verantwortlichkeit in Bezug auf Links
Diese Website kann ohne unser Wissen von einer anderen Website verlinkt worden sein. Es wird keine Verantwortung übernommen für Darstellungen oder Inhalte unserer Website auf Websites Dritter. Hinweise auf fehlerhafte Informationen, Anregungen und Kritik senden Sie bitte an scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de.

Grafische Entwürfe und technische Konzeption sowie Umsetzung:
Alexander Hitchcock, youmeokay.com
Hosting: Mittwald

Projektleitung
Claudia Kittel, Leiterin Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Projektkonzeption und -koordination
Dominik Bär, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Lektorat
Kerstin Krell, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte/Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention

Online-Redaktion:
Ingrid Scheffer, Online-Redakteurin des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Förderung
Dieses Internet-Tool wurde aus Mitteln des Kinder und Jugendplans des Bundes finanziert.